Jeder Mitarbeiter identifiziert sich bei Ankunft auf der Baustelle mit seiner Personalkarte und dem Fingerabdruck am Erfassungsgerät. Die Daten werden umgehend per Funk ins Unternehmen übertragen. Dort weiß man also jederzeit, welcher Mitarbeiter sich seit wann auf welcher Baustelle befindet. Bei Arbeitsende, Wechsel der Baustelle oder sonstigen Unterbrechungen wird das Gerät nochmals bedient. So entstehen exakt gemessene Arbeitszeiten, die in die Lohnabrechnung und Kostenrechnung übernommen werden können.
Das Erfassungsgerät ist eine biometrische Leseeinheit, ausgestattet mit einem Fingerprint-Sensor. Dabei handelt es sich um eine kapazitive Messung unter der Haut, mit dem Vorteil, dass Schmutz oder Hautabschürfungen keinerlei Probleme bereiten.
Das Erfassungsgerät kann bei längerer Bauzeit auf einer Baustelle fest installiert werden. Bei kurzen Arbeitszeiten oder Bauzeiten kann das Gerät auch mobil zum Einsatz kommen.